Orangen Likör mit Kaffeebohnen Rezept
Hier ist ein Rezept für einen selbstgemachten Orangenlikör mit Kaffeebohnen:
Zutaten:
– 4 große, unbehandelte Orangen
– 1 Tasse (ca. 200 g) Zucker
– 2 Tassen (ca. 500 ml) Wodka oder klaren Alkohol
– 1/4 Tasse (ca. 50 g) Kaffeebohnen
– 1 Vanilleschote
– 2 Zimtstangen (optional)
Anleitung:
1. Orangenschale vorbereiten: Schäle die Orangen sorgfältig, sodass möglichst wenig vom weißen Teil der Schale mitgenommen wird. Dieser Teil kann bitter sein.
2. Zuckerlösung herstellen: In einem Topf, kombiniere eine Tasse Wasser mit dem Zucker. Erhitze die Mischung, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat, um einen einfachen Sirup zu erhalten. Lasse den Sirup abkühlen.
3. Zutaten kombinieren: Gib die Orangenschalen, Kaffeebohnen, Vanilleschote (der Länge nach aufgeschnitten) und Zimtstangen in ein großes, verschließbares Glas.
4. Alkohol hinzufügen: Gieße den Wodka und den abgekühlten Zuckerlösung über die Zutaten. Stelle sicher, dass alles vollständig bedeckt ist.
5. Ziehen lassen: Verschließe das Glas und stelle es an einen kühlen, dunklen Ort. Lasse den Likör für etwa 2 bis 4 Wochen ziehen. Schüttle das Glas alle paar Tage, um die Aromen zu vermischen.
6. Filtern: Nach der Ziehzeit, seihe den Likör durch ein feines Sieb oder Kaffeefilter, um alle festen Bestandteile zu entfernen.
7. Reifen lassen: Für einen runderen Geschmack, lass den gefilterten Likör noch einige Tage oder Wochen ruhen.
8. Servieren: Genieße deinen hausgemachten Orangenlikör mit Kaffeebohnen pur, auf Eis oder als Zutat in Cocktails.
Tipps:
– Experimentiere mit der Menge an Kaffeebohnen und Zimt, um den Geschmack nach deinen Vorlieben anzupassen.
– Du kannst auch ein wenig geriebene Muskatnuss oder Nelken hinzufügen, um eine zusätzliche Geschmacksdimension zu schaffen.
– Achte darauf, dass alle Zutaten und das Gefäß, in dem du den Likör ansetzt, sauber sind, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Hier ist eine weitere Variante des Orangenlikörs mit Kaffeebohnen, diesmal mit einem Hauch von Schokolade für zusätzliche Tiefe und Komplexität:
Zutaten:
– 5 große, unbehandelte Orangen
– 1 1/2 Tassen (ca. 300 g) brauner Zucker
– 2 1/2 Tassen (ca. 600 ml) Wodka oder Brandy
– 1/2 Tasse (ca. 100 g) ganze Kaffeebohnen
– 2 dunkle Schokoladentafeln (ca. 100 g)
– 1 Zimtstange
– 1 Sternanis (optional)
Anleitung:
1. Orangenschalen vorbereiten: Schäle die Orangen so, dass die Schale möglichst frei von der weißen, bitteren Innenschicht ist.
2. Sirup herstellen: Mische in einem Topf den braunen Zucker mit einer Tasse Wasser. Erhitze die Mischung, bis der Zucker sich auflöst. Lasse den Sirup dann abkühlen.
3. Zutaten kombinieren: Platziere die Orangenschalen, Kaffeebohnen, Zimtstange, Sternanis und die Schokolade (in Stücke gebrochen) in einem großen, verschließbaren Glasgefäß.
4. Alkohol hinzufügen: Fülle das Glas mit Wodka oder Brandy und dem abgekühlten Sirup. Achte darauf, dass alle festen Zutaten bedeckt sind.
5. Ziehen lassen: Verschließe das Glas und stelle es für etwa 3 bis 5 Wochen an einen kühlen, dunklen Ort. Schüttle das Glas gelegentlich, um die Aromen zu mischen.
6. Filtern: Seihe den Likör nach der Ziehzeit durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter.
7. Nachreifen lassen: Lasse den gefilterten Likör für eine weitere Woche ruhen, um die Aromen sich voll entfalten zu lassen.
8. Servieren: Genieße den Orangenlikör mit Kaffeebohnen und Schokolade pur, auf Eis oder als Bestandteil in Desserts und Cocktails.
Tipps:
– Die Menge an Schokolade und Kaffeebohnen kann je nach Geschmack variiert werden.
– Für einen intensiveren Zitrusgeschmack kannst du auch ein wenig Orangensaft oder Orangenextrakt hinzufügen.
– Dieser Likör eignet sich hervorragend als Geschenk oder als besondere Zugabe zu festlichen Anlässen.
Hier ist eine weitere Variante für Orangenlikör mit Kaffeebohnen, diesmal mit einem Hauch von Honig und Gewürzen, was dem Likör eine zusätzliche Geschmacksebene verleiht.
Zutaten:
– 5-6 große, unbehandelte Orangen
– 1 Tasse Honig
– 2 Tassen (ca. 500 ml) Wodka oder Rum
– 1/2 Tasse (ca. 100 g) ganze Kaffeebohnen
– 1 Zimtstange
– 3-4 Nelken
– 1 kleine Muskatnuss, leicht zerstoßen
– Optional: Schale einer Zitrone für zusätzliche Zitrusnoten
Anleitung:
1. Orangenschale vorbereiten: Schäle die Orangen so, dass möglichst wenig von der weißen, bitteren Schicht dabei ist.
2. Honigsirup herstellen: Vermische in einem Topf den Honig mit einer halben Tasse Wasser. Erhitze die Mischung sanft, bis der Honig sich vollständig auflöst. Lass den Sirup dann abkühlen.
3. Zutaten kombinieren: Gib die Orangenschalen, Kaffeebohnen, Zimtstange, Nelken, Muskatnuss und optional die Zitronenschale in ein großes, verschließbares Glasgefäß.
4. Alkohol hinzufügen: Fülle das Glas mit Wodka oder Rum und dem abgekühlten Honigsirup. Stelle sicher, dass alle festen Zutaten vollständig bedeckt sind.
5. Ziehen lassen: Verschließe das Glas und stelle es für 4 bis 6 Wochen an einen kühlen, dunklen Ort. Schüttle das Glas gelegentlich, um die Aromen zu vermischen.
6. Filtern: Nach der Ziehzeit, seihe den Likör durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter, um alle festen Bestandteile zu entfernen.
7. Nachreifen lassen: Für eine vollständigere Entwicklung der Aromen, lass den gefilterten Likör noch einige Tage ruhen.
8. Servieren: Genieße deinen Orangenlikör mit Kaffeebohnen, Honig und Gewürzen pur, auf Eis oder als Zutat für Cocktails und Desserts.
Tipps:
– Die Menge an Gewürzen und Honig kann je nach persönlichem Geschmack angepasst werden.
– Dieser Likör eignet sich hervorragend für die kalte Jahreszeit und passt gut zu winterlichen Desserts.
– Als Variation kannst du auch andere Gewürze wie Kardamom oder Vanille hinzufügen.
Hier ist noch eine weitere Variante des Orangenlikörs mit Kaffeebohnen, diesmal mit einem Hauch von Ingwer und Kräutern für ein frisches und würziges Aroma.
Zutaten:
– 6 große, unbehandelte Orangen
– 1 Tasse (ca. 200 g) weißer Zucker
– 2 Tassen (ca. 500 ml) hochwertiger Gin oder Wodka
– 1/2 Tasse (ca. 100 g) ganze Kaffeebohnen
– 1 großes Stück frischer Ingwer, geschält und in Scheiben geschnitten
– Ein paar Zweige frischer Thymian oder Rosmarin
– Optional: Einige Pfefferkörner für zusätzliche Schärfe
Anleitung:
1. Orangenschale vorbereiten: Schäle die Orangen vorsichtig, sodass möglichst wenig von der bitteren weißen Pith dabei ist.
2. Zuckerlösung herstellen: Mische in einem Topf den Zucker mit einer Tasse Wasser. Erhitze die Mischung, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Lasse den Sirup abkühlen.
3. Zutaten kombinieren: Lege die Orangenschalen, Kaffeebohnen, Ingwerscheiben und Kräuter in ein großes, verschließbares Glasgefäß. Füge optional ein paar Pfefferkörner hinzu.
4. Alkohol hinzufügen: Gieße den Gin oder Wodka und den abgekühlten Zuckerlösung über die Zutaten.
5. Ziehen lassen: Verschließe das Glas und stelle es für 3 bis 4 Wochen an einen kühlen, dunklen Ort. Schüttle das Glas gelegentlich, um die Aromen zu vermischen.
6. Filtern: Seihe den Likör nach der Ziehzeit durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter, um alle festen Bestandteile zu entfernen.
7. Reifen lassen: Lasse den gefilterten Likör für ein paar Tage ruhen, um die Aromen sich voll entfalten zu lassen.
8. Servieren: Genieße deinen Orangenlikör mit Kaffeebohnen und Ingwer, pur, auf Eis oder als Zutat in Cocktails und Desserts.
Tipps:
– Die Menge an Ingwer und Kräutern kann nach Geschmack angepasst werden.
– Dieser Likör eignet sich hervorragend als Basis für Cocktails oder als Digestif nach einem Essen.
– Du kannst auch mit anderen Kräutern und Gewürzen experimentieren, um verschiedene Geschmacksrichtungen zu kreieren.

Welche Kaffeebohnen passen am besten zu Orangenlikör?
Für Orangenlikör mit Kaffeebohnen eignen sich besonders ganze, eher mild geröstete Kaffeebohnen. Eine mittlere Röstung bringt angenehme Röstaromen mit, ohne den fruchtigen Geschmack der Orangenschale zu überdecken. Sehr dunkle Espressoröstungen können zwar intensiv schmecken, machen den Likör aber schneller bitter.
Wer einen weichen, harmonischen Likör möchte, kann Arabica-Bohnen verwenden. Sie bringen oft feinere, leicht schokoladige oder nussige Noten mit. Robusta-Bohnen sind kräftiger und herber und passen gut, wenn der Likör bewusst etwas intensiver und markanter werden soll.
Wichtig ist, die Kaffeebohnen ganz zu verwenden und nicht zu mahlen. Gemahlener Kaffee würde den Likör trüb machen und lässt sich später nur schwer vollständig herausfiltern.
Wie lange sollte Orangenlikör mit Kaffeebohnen ziehen?
Die Ziehzeit hängt stark davon ab, wie intensiv der Likör schmecken soll. Nach etwa zwei Wochen ist bereits ein deutliches Orangenaroma erkennbar, während Kaffee und Gewürze meist noch eher mild im Hintergrund bleiben. Nach drei bis vier Wochen wird der Likör kräftiger, runder und aromatischer.
Länger als sechs Wochen sollte man den Ansatz jedoch nicht unbedingt stehen lassen, vor allem wenn viele Kaffeebohnen oder Gewürze verwendet wurden. Kaffee, Zimt, Nelken oder Sternanis können bei zu langer Ziehzeit leicht bitter oder dominant werden.
Am besten probiert man den Likör nach etwa drei Wochen vorsichtig. Ist das Aroma schon kräftig genug, kann er gefiltert werden. Ist er noch zu mild, darf er noch einige Tage weiterziehen.
Warum wird Orangenlikör manchmal bitter?
Ein bitterer Geschmack entsteht meistens durch zu viel weiße Orangenschale. Beim Schälen sollte daher möglichst nur die äußere, orangefarbene Schicht verwendet werden. Die weiße Schicht darunter enthält Bitterstoffe und kann den Geschmack deutlich verändern.
Auch Kaffeebohnen und Gewürze können Bitterkeit verursachen, wenn sie zu lange im Alkohol liegen. Besonders dunkle Kaffeeröstungen, Nelken, Muskat und Zimt sollten deshalb eher sparsam eingesetzt werden.
Wenn der Likör bereits leicht bitter geworden ist, kann man ihn manchmal noch retten. Etwas zusätzlicher Zuckersirup, Honig oder ein paar Tage Ruhezeit können den Geschmack abrunden. Vollständig verschwinden starke Bitterstoffe aber meist nicht.
Orangenlikör mit Kaffeebohnen als Geschenkidee
Selbstgemachter Orangenlikör mit Kaffeebohnen eignet sich wunderbar als Geschenk aus der Küche. Besonders in der Adventszeit, zu Weihnachten, zu Geburtstagen oder als kleines Mitbringsel macht er viel her.
Nach dem Filtern kann der Likör in saubere, dekorative Glasflaschen gefüllt werden. Ein hübsches Etikett mit Namen, Herstellungsdatum und kurzer Servierempfehlung macht das Geschenk persönlicher. Besonders schön wirkt es, wenn man die Flasche mit etwas Naturband, getrockneten Orangenscheiben oder einer kleinen Zimtstange dekoriert.
Als Hinweis auf dem Etikett eignet sich zum Beispiel: „Hausgemachter Orangenlikör mit Kaffeebohnen – pur, auf Eis oder im Dessert genießen.“
Servierideen für Orangenlikör mit Kaffeebohnen
Orangenlikör mit Kaffeebohnen schmeckt nicht nur pur. Er lässt sich auch vielseitig in Desserts und Getränken verwenden. Besonders gut passt er zu Vanilleeis, Schokoladendesserts, Tiramisu, Panna Cotta oder Crêpes.
Auch in Kaffeegetränken kann der Likör eine besondere Note geben. Ein kleiner Schuss im Espresso, Cappuccino oder heißer Schokolade sorgt für ein winterliches Aroma aus Orange, Kaffee und Süße.
Wer Cocktails mag, kann den Likör mit Prosecco, Sekt oder Tonic Water aufgießen. Auch zu dunklem Rum, Brandy oder Wodka passt das Orangen-Kaffee-Aroma sehr gut.
Einfache Cocktail-Idee mit Orangenlikör und Kaffeebohnen
Ein schneller Cocktail gelingt mit wenigen Zutaten:
Zutaten:
- 4 cl Orangenlikör mit Kaffeebohnen
- 2 cl Wodka oder Rum
- 1 cl Zitronensaft
- Eiswürfel
- Optional: etwas Orangenzeste zur Dekoration
Zubereitung:
Alle Zutaten mit Eis in einen Shaker geben und kräftig schütteln. Anschließend in ein Glas abseihen und mit einer Orangenzeste garnieren. Der Drink schmeckt fruchtig, leicht herb und aromatisch.
Für eine spritzige Variante kann der Likör auch einfach mit Sekt oder Prosecco aufgegossen werden.
Passt Orangenlikör mit Kaffeebohnen zu Desserts?
Ja, dieser Likör passt besonders gut zu Desserts mit Schokolade, Vanille, Sahne oder Nüssen. Die Orange bringt Frische, während die Kaffeebohnen eine leicht herbe Tiefe geben. Dadurch wirkt der Likör nicht nur süß, sondern auch aromatisch und ausgewogen.
Besonders lecker ist er über Vanilleeis, in einer Schokoladensoße oder als Aroma für Mascarponecreme. Auch Kuchenböden lassen sich mit ein wenig Likör tränken. So bekommen Torten, Biskuit oder Schichtdesserts eine feine Orangen-Kaffee-Note.
Bei Desserts sollte man den Likör sparsam verwenden, damit der Alkoholgeschmack nicht zu dominant wird.
Haltbarkeit und Lagerung
Selbstgemachter Orangenlikör mit Kaffeebohnen sollte nach dem Filtern in saubere, gut verschließbare Flaschen gefüllt werden. Am besten lagert man ihn kühl, dunkel und trocken. Ein Vorratsschrank, Keller oder eine Speisekammer eignet sich dafür sehr gut.
Durch den Alkohol und den Zucker ist der Likör in der Regel mehrere Monate haltbar. Wichtig ist, dass sauber gearbeitet wird und keine Fruchtstücke oder Gewürzreste in der Flasche bleiben. Diese könnten die Haltbarkeit verkürzen oder den Geschmack verändern.
Nach dem Öffnen sollte der Likör möglichst innerhalb einiger Wochen bis weniger Monate verbraucht werden. Wenn sich Geruch, Farbe oder Geschmack deutlich verändern, sollte man ihn nicht mehr trinken.
Häufige Fehler bei selbstgemachtem Orangenlikör
Ein häufiger Fehler ist, zu viel weiße Orangenschale mitzuverwenden. Dadurch wird der Likör schnell bitter. Deshalb lohnt es sich, die Orangen sehr sorgfältig zu schälen oder mit einem Sparschäler nur die äußere Schicht abzuziehen.
Ein weiterer Fehler ist eine zu lange Ziehzeit. Besonders Kaffeebohnen und kräftige Gewürze geben mit der Zeit immer mehr Aroma ab. Was am Anfang angenehm schmeckt, kann nach mehreren Wochen zu dominant werden.
Auch beim Filtern sollte man sorgfältig sein. Ein feines Sieb reicht oft nicht aus, wenn der Likör ganz klar werden soll. Besser ist es, zusätzlich einen Kaffeefilter, ein Mulltuch oder ein sehr feines Passiertuch zu verwenden.
Kann man Orangenlikör mit Kaffeebohnen weniger süß machen?
Ja, die Süße lässt sich sehr gut anpassen. Wer einen weniger süßen Likör möchte, reduziert einfach die Zuckermenge oder gibt zunächst nur einen Teil des Sirups zum Ansatz. Nach dem Filtern kann der Likör probiert und bei Bedarf nachgesüßt werden.
Diese Methode ist besonders praktisch, weil sich Süße leichter ergänzen als wieder entfernen lässt. Ist der Likör zu kräftig oder zu herb, kann zusätzlicher Sirup ihn abrunden. Ist er zu süß geworden, lässt er sich mit etwas Alkohol verdünnen.
Auch Honig, brauner Zucker oder Kandiszucker können verwendet werden. Sie verändern den Geschmack leicht und geben dem Likör eine wärmere, karamellige Note.
Kleine FAQ zu Orangenlikör mit Kaffeebohnen
Kann ich statt Wodka auch Rum verwenden?
Ja, Rum passt sehr gut zu Orange und Kaffee. Er macht den Likör etwas wärmer und voller im Geschmack. Wodka ist neutraler und lässt die Orangen- und Kaffeenoten stärker hervortreten.
Muss ich die Orangen vorher waschen?
Ja, die Orangen sollten gründlich heiß abgewaschen und gut abgetrocknet werden. Am besten verwendet man unbehandelte Bio-Orangen, da die Schale direkt in den Likör kommt.
Kann ich gemahlenen Kaffee verwenden?
Besser nicht. Gemahlener Kaffee macht den Likör trüb und kann schnell zu bitter werden. Ganze Kaffeebohnen sind für dieses Rezept deutlich besser geeignet.
Wann schmeckt der Likör am besten?
Nach dem Filtern sollte der Likör noch einige Tage oder sogar ein bis zwei Wochen ruhen. Dadurch verbinden sich die Aromen besser und der Geschmack wird runder.
Kann man den Likör auch ohne Gewürze machen?
Ja, das Grundrezept funktioniert auch nur mit Orangenschale, Kaffeebohnen, Zucker und Alkohol. Gewürze wie Zimt, Vanille oder Nelken sind optional und können nach Geschmack ergänzt werden.
Orangenlikör mit Kaffeebohnen ist vielseitig und einfach gemacht
Orangenlikör mit Kaffeebohnen ist eine aromatische Spezialität, die fruchtige Frische mit feinen Röstaromen verbindet. Das Grundrezept lässt sich leicht abwandeln und an den eigenen Geschmack anpassen. Ob mit Vanille, Zimt, Honig, Schokolade oder Ingwer – jede Variante bringt eine eigene Note mit.
Besonders wichtig sind unbehandelte Orangen, ganze Kaffeebohnen, ein sauberer Ansatz und etwas Geduld. Nach einigen Wochen Ziehzeit entsteht ein Likör, der pur, auf Eis, in Cocktails oder zu Desserts hervorragend schmeckt.
Auch als Geschenk aus der Küche ist der selbstgemachte Orangenlikör eine schöne Idee. In dekorative Flaschen gefüllt und hübsch beschriftet, wirkt er persönlich, hochwertig und besonders.

Hobbykoch, Gartenliebhaber und Autor