Limonade selber machen: Grundrezept, 10 Varianten und die besten Tipps
Limonade selber zu machen ist überraschend einfach. Für einen Liter klassische Zitronenlimonade brauchst du lediglich 150 Milliliter frisch gepressten Zitronensaft, 60 Gramm Zucker und insgesamt 850 Milliliter Wasser. Der Zucker wird zunächst in einem Teil des Wassers aufgelöst. Anschließend kommen Zitronensaft, kaltes Wasser und kurz vor dem Servieren Mineralwasser mit Kohlensäure hinzu.
Das Ergebnis ist eine frische, deutlich zitronige und nicht übermäßig süße Limonade. Du kannst das Grundrezept problemlos anpassen, mit Kräutern verfeinern oder durch saisonale Früchte ergänzen.
In diesem Ratgeber erfährst du:
- welches Mischverhältnis sich für selbstgemachte Limonade eignet,
- wie du eine ausgewogene Zitronenlimonade zubereitest,
- wie sich Zucker reduzieren oder ersetzen lässt,
- warum Limonade manchmal bitter oder wässrig schmeckt,
- wie die Kohlensäure länger erhalten bleibt,
- welche Früchte und Kräuter besonders gut passen,
- wie lange selbstgemachte Limonade haltbar ist,
- wie du größere Mengen für Gäste vorbereitest.
Das Wichtigste auf einen Blick
Für einen Liter selbstgemachte Limonade sind folgende Mengen ein guter Ausgangspunkt:
- 120 bis 150 Milliliter Zitronen- oder Limettensaft
- 50 bis 80 Gramm Zucker
- Wasser bis zu einer Gesamtmenge von etwa einem Liter
- nach Wunsch Kräuter, Gewürze oder frische Früchte
Für eine weniger süße Limonade beginnst du mit 40 bis 50 Gramm Zucker. Eine klassisch süße Limo kann 80 bis 100 Gramm Zucker pro Liter enthalten.
Die wichtigsten Grundregeln:
- Zucker zuerst in warmem Wasser auflösen.
- Zitronensaft nicht unnötig lange erhitzen.
- Nur den gelben Teil der Zitronenschale verwenden.
- Kräuter und Fruchtscheiben nicht stundenlang ziehen lassen.
- Alle Zutaten gut vorkühlen.
- Sprudelwasser erst unmittelbar vor dem Servieren hinzufügen.

Was ist selbstgemachte Limonade?
Selbstgemachte Limonade ist ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk aus Wasser, Säure, Süße und natürlichen Aromen. Der bekannteste Klassiker besteht aus Zitronensaft, Wasser und Zucker.
Das Grundprinzip lässt sich jedoch auf viele Zutaten übertragen. Geeignet sind unter anderem:
- Zitronen
- Limetten
- Orangen
- Grapefruits
- Erdbeeren
- Himbeeren
- Johannisbeeren
- Wassermelone
- Pfirsiche
- Äpfel
- Rhabarber
- Gurken
- Minze
- Zitronenmelisse
- Basilikum
- Rosmarin
- Thymian
- Ingwer
- Holunderblütensirup
Beim Selbermachen bestimmst du selbst, wie süß, sauer, fruchtig oder prickelnd das Getränk wird. Außerdem kannst du die verwendeten Früchte an die jeweilige Jahreszeit anpassen.
Eine selbstgemachte Limonade ist allerdings nicht automatisch zuckerarm. Entscheidend ist die tatsächlich verwendete Zuckermenge. Als alltägliche Durstlöscher eignen sich vor allem Wasser sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Limonade ist eher eine bewusst genossene Abwechslung.
Das Grundprinzip einer guten Limonade
Eine ausgewogene Limonade besteht aus vier geschmacklichen Bausteinen.
| Bestandteil | Aufgabe | Richtwert für 1 Liter |
|---|---|---|
| Zitronen- oder Limettensaft | sorgt für Säure und Frische | 120–150 ml |
| Zucker oder andere Süße | gleicht die Säure aus | 50–80 g |
| Wasser | reguliert Intensität und Trinkbarkeit | bis etwa 1 Liter auffüllen |
| Schale, Kräuter oder Gewürze | bringen zusätzliche Aromen | sparsam dosieren |
Diese Werte sind keine starre Vorgabe. Zitronen können unterschiedlich sauer sein und unterschiedlich viel Saft enthalten. Auch persönliche Vorlieben spielen eine große Rolle.
Eine gute Vorgehensweise ist deshalb:
- Mit einer moderaten Zuckermenge beginnen.
- Die Limonade vollständig mischen.
- Gut kühlen.
- Erst bei der späteren Trinktemperatur abschmecken.
- Bei Bedarf Säure, Wasser oder Süße nachjustieren.
Sehr kalte Getränke wirken oft weniger süß und weniger aromatisch als Getränke bei Zimmertemperatur. Deshalb sollte die abschließende Geschmacksprobe erst nach dem Kühlen erfolgen.
Zitronenlimonade selber machen: einfaches Grundrezept
Rezeptdaten
Ergibt: etwa 1 Liter oder 4 Gläser
Arbeitszeit: etwa 15 Minuten
Kühlzeit: mindestens 20 Minuten
Schwierigkeit: einfach
Geschmack: frisch, zitronig und mäßig süß
Zutaten
- 3 bis 4 Zitronen für etwa 150 ml Zitronensaft
- 60 g Haushaltszucker
- 150 ml stilles Wasser für die Zuckerlösung
- 350 ml sehr kaltes stilles Wasser
- 350 ml sehr kaltes Mineralwasser mit Kohlensäure
- optional die dünn abgeschälte Schale einer Bio-Zitrone
- optional Eiswürfel
- optional Zitronenscheiben
- optional frische Minze
Benötigte Küchenutensilien
- Zitruspresse
- kleiner Topf
- Messbecher
- feines Sieb
- Karaffe oder saubere Flasche
- Löffel oder Schneebesen
- Sparschäler oder feine Reibe, falls Zitronenschale verwendet wird
Zubereitung
1. Zitronen vorbereiten
Wasche die Zitronen gründlich unter fließendem Wasser und trockne sie mit einem sauberen Küchentuch ab.
Möchtest du Zitronenschale verwenden, schäle von einer Frucht nur den äußeren gelben Teil sehr dünn ab. Die weiße Schicht darunter sollte möglichst nicht mitverwendet werden, da sie bitter schmecken kann.
2. Zuckerlösung herstellen
Gib 150 Milliliter stilles Wasser und 60 Gramm Zucker in einen kleinen Topf.
Erwärme die Mischung unter Rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Das Wasser muss dafür nicht lange kochen. Sobald die Flüssigkeit klar ist und keine Zuckerkristalle mehr zu sehen sind, kann der Topf vom Herd genommen werden.
3. Zitronenschale ziehen lassen
Gib die dünn abgeschälte Zitronenschale nach Wunsch in die warme Zuckerlösung.
Lasse sie etwa fünf bis zehn Minuten ziehen. Entferne die Schale anschließend mit einem Sieb.
Eine längere Ziehzeit sorgt nicht automatisch für mehr angenehmes Zitronenaroma. Stattdessen kann die Mischung zunehmend bitter werden.
4. Zitronen auspressen
Halbiere die Zitronen und presse sie aus.
Miss 150 Milliliter Saft ab. Entferne sichtbare Kerne. Für eine besonders klare Zitronenlimonade kannst du den Saft zusätzlich durch ein feines Sieb gießen.
Etwas Fruchtfleisch darf in der Limonade bleiben. Es beeinflusst lediglich die Optik und macht das Getränk leicht trüb.
5. Limonadenbasis mischen
Verrühre den Zitronensaft mit der abgekühlten Zuckerlösung und 350 Millilitern kaltem stillem Wasser.
Stelle die Mischung für mindestens 20 Minuten in den Kühlschrank.
6. Sprudelwasser hinzufügen
Gib erst unmittelbar vor dem Servieren 350 Milliliter sehr kaltes Mineralwasser mit Kohlensäure hinzu.
Rühre die Limonade nur einmal vorsichtig um. Starkes und langes Rühren lässt die Kohlensäure schneller entweichen.
7. Abschmecken und servieren
Probiere die Limonade gut gekühlt.
Ist sie zu sauer, ergänze zunächst etwas Wasser. Fehlt anschließend noch Süße, gib teelöffelweise Zuckersirup dazu.
Ist die Limonade zu süß, helfen zusätzlicher Zitronensaft und Wasser. Nur mehr Zitronensaft hinzuzugeben, kann das Getränk unangenehm sauer machen.
Serviere die Zitronenlimonade mit Eiswürfeln, frischer Minze oder dünnen Zitronenscheiben.
Zitronenlimonade ohne Kohlensäure
Für eine stille Zitronenlimonade ersetzt du das Mineralwasser einfach durch kaltes Leitungswasser oder stilles Mineralwasser.
Das Mischverhältnis bleibt gleich:
- 150 ml Zitronensaft
- 60 g Zucker
- 850 ml stilles Wasser
Eine stille Limonade wirkt geschmacklich etwas weicher und weniger spritzig. Sie eignet sich gut für Kinder, Picknicks oder zum Abfüllen in Trinkflaschen.
Schnelle Limonade ohne Kochen
Zitronenlimonade lässt sich auch ohne Topf zubereiten.
Verwende dafür möglichst feinen Zucker und verrühre ihn zunächst mit dem Zitronensaft und einer kleinen Menge lauwarmem Wasser. Sobald sich der Zucker vollständig gelöst hat, füllst du die Mischung mit kaltem Wasser auf.
Alternativ kannst du bereits vorbereiteten Zuckersirup verwenden.
Ein einfacher Zuckersirup besteht aus:
- 100 g Zucker
- 100 ml Wasser
Erwärme beides unter Rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Lasse den Sirup anschließend abkühlen und dosiere ihn nach Geschmack.
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Das richtige Mischverhältnis für Limonade
Nicht jede Limonade muss gleich süß schmecken. Mit den folgenden Richtwerten lässt sich das Grundrezept an unterschiedliche Vorlieben anpassen.
| Geschmacksrichtung | Zitronensaft | Zucker | Wasser bis zur Gesamtmenge |
|---|---|---|---|
| mild und wenig süß | 100 ml | 30–40 g | auf etwa 1 Liter auffüllen |
| frisch und ausgewogen | 120–150 ml | 50–70 g | auf etwa 1 Liter auffüllen |
| kräftig und säuerlich | 160–180 ml | 40–60 g | auf etwa 1 Liter auffüllen |
| klassisch süß | 120–150 ml | 80–100 g | auf etwa 1 Liter auffüllen |
Beginne am besten mit weniger Zucker. Zusätzliche Süße lässt sich leicht ergänzen. Eine zu süße Limonade muss dagegen mit weiterem Wasser und zusätzlicher Säure ausgeglichen werden.
Mischverhältnis für ein Glas
Für ein Glas mit etwa 250 Millilitern kannst du folgende Mengen verwenden:
- 35 bis 40 ml Zitronensaft
- etwa 15 g Zucker
- etwa 210 ml Wasser
- Eiswürfel nach Bedarf
Bei sehr sauren Zitronen können bereits 30 Milliliter Saft ausreichen.
Mischverhältnis für zwei Liter
Für etwa zwei Liter Zitronenlimonade brauchst du:
- 300 ml Zitronensaft
- 120 g Zucker
- 1,7 Liter Wasser
Mischverhältnis für fünf Liter
Für etwa fünf Liter Zitronenlimonade brauchst du:
- 750 ml Zitronensaft
- 300 g Zucker
- 4,25 Liter Wasser
Bei größeren Mengen empfiehlt es sich, zunächst nur etwa zwei Drittel des vorgesehenen Zuckers zu verwenden. Anschließend kannst du die Limonade portionsweise abschmecken.
Warum Zuckersirup besser funktioniert als Kristallzucker
Kristallzucker löst sich in kaltem Wasser nur langsam. Wird er direkt in eine eiskalte Limonade gegeben, kann ein Teil am Boden der Karaffe liegen bleiben.
Dadurch schmeckt das erste Glas möglicherweise zu sauer und das letzte Glas deutlich zu süß.
In warmem Wasser gelöster Zucker verteilt sich dagegen gleichmäßig im gesamten Getränk. Eine Zuckerlösung hat außerdem den Vorteil, dass sich darin zusätzliche Zutaten aromatisieren lassen.
Geeignet sind beispielsweise:
- Zitronenschale
- Limettenschale
- Ingwerscheiben
- Rosmarin
- Thymian
- Lavendel
- Zimt
- Vanille
Die Zutaten sollten jedoch nur begrenzt ziehen. Viele Schalen, Kräuter und Gewürze entwickeln bei zu langer Ziehzeit herbe oder bittere Noten.
Frisch gepresster Zitronensaft sollte nicht unnötig lange mitgekocht werden. Das typische frische Aroma bleibt besser erhalten, wenn der Saft erst in die abgekühlte oder höchstens lauwarme Mischung gegeben wird.
Welche Zitronen eignen sich für Limonade?
Gute Zitronen fühlen sich fest an und sind im Verhältnis zu ihrer Größe relativ schwer. Ein höheres Gewicht kann auf einen guten Saftanteil hindeuten.
Sehr leichte, trockene oder stark schrumpelige Früchte liefern häufig weniger Saft.
Die benötigte Anzahl schwankt:
- Kleine oder eher trockene Zitronen: häufig 4 bis 5 Stück
- Mittelgroße und saftige Zitronen: meistens 3 bis 4 Stück
- Besonders große Zitronen: manchmal reichen 2 bis 3 Stück
Verlasse dich deshalb nicht ausschließlich auf die Stückzahl. Miss den ausgepressten Saft mit einem Messbecher ab.
So bekommst du mehr Saft aus Zitronen
Lasse gekühlte Zitronen vor dem Auspressen etwas auf Zimmertemperatur kommen.
Rolle sie anschließend mit leichtem Druck auf der Arbeitsfläche hin und her. Dadurch werden die inneren Strukturen etwas gelockert und die Früchte lassen sich leichter auspressen.
Auch kurzes Anwärmen kann helfen. Die Zitronen sollten dabei jedoch nicht heiß werden.
Darf Zitronenschale in die Limonade?
Zitronenschale kann einer selbstgemachten Limonade ein besonders intensives Aroma geben. Verwendet werden sollte nur der äußere gelbe Teil der Schale.
Die darunterliegende weiße Schicht schmeckt häufig bitter.
Geeignete Möglichkeiten sind:
- dünne Streifen mit einem Sparschäler abschneiden,
- wenig Schale fein abreiben,
- die Schale kurz in warmem Zuckersirup ziehen lassen,
- einzelne dünne Streifen direkt vor dem Servieren verwenden.
Wasche die Frucht vor der Verwendung gründlich und trockne sie sorgfältig ab.
Zitronenscheiben sollten nicht stundenlang in der Limonade liegen. Schale, weiße Bestandteile und Kerne können den Geschmack mit der Zeit verändern.
Welches Wasser eignet sich für selbstgemachte Limonade?
Die Wahl des Wassers beeinflusst Geschmack und Mundgefühl.
Leitungswasser
Leitungswasser eignet sich besonders gut für stille Limonade. Es ist unkompliziert verfügbar und kann bereits einige Stunden vor der Zubereitung kaltgestellt werden.
Schmeckt das Leitungswasser vor Ort sehr mineralisch oder weist es einen auffälligen Eigengeschmack auf, kann stilles Mineralwasser eine Alternative sein.
Stilles Mineralwasser
Stilles Mineralwasser ergibt eine ruhige, weiche Limonade. Es eignet sich besonders für:
- Kinder
- Trinkflaschen
- Picknicks
- größere Getränkespender
- Limonaden mit Fruchtpüree
Mineralwasser mit Kohlensäure
Sprudelwasser sorgt für den typischen prickelnden Charakter einer klassischen Limonade.
Besonders gut funktioniert sehr kaltes Mineralwasser mit kräftiger Kohlensäure. Es sollte erst kurz vor dem Trinken in die Limonadenbasis gegeben werden.
Mischung aus stillem Wasser und Sprudelwasser
Eine Kombination aus stillem und kohlensäurehaltigem Wasser ist besonders praktisch.
Die Basis wird mit stillem Wasser vorbereitet und vollständig gekühlt. Erst beim Servieren wird das Sprudelwasser ergänzt. So bleibt die Limonade länger frisch und prickelnd.
Zucker, Honig und andere Süßungsmittel
Haushaltszucker ist geschmacklich neutral und eignet sich deshalb besonders gut für klassische Zitronenlimonade.
Andere Süßungsmittel bringen jeweils einen eigenen Geschmack mit.
| Süßungsmittel | Geschmack | Verwendung |
|---|---|---|
| Haushaltszucker | neutral und klar | für klassische Limonade |
| Rohrohrzucker | leicht karamellig | für Ingwer-, Apfel- oder Orangenlimonade |
| Honig | blumig bis kräftig | in lauwarmer Flüssigkeit lösen |
| Ahornsirup | malzig und karamellig | passt zu Apfel, Ingwer und Kräutern |
| Agavendicksaft | mild | lässt sich direkt einrühren |
| Fruchtsaft | fruchtig und natürlich süß | für Apfel-, Trauben- oder Beerenlimonade |
| Süßstoff | je nach Produkt unterschiedlich | vorsichtig nach Herstellerangabe dosieren |
Honig, Ahornsirup und Agavendicksaft sind keine zuckerfreien Alternativen. Sie enthalten ebenfalls verschiedene Zuckerarten.
Wer die Limonade weniger süß trinken möchte, kann die verwendete Menge schrittweise reduzieren.
Ein möglicher Stufenplan:
- Zunächst 80 g Zucker pro Liter verwenden.
- Nach einigen Zubereitungen auf 60 g reduzieren.
- Später nur noch 40 bis 50 g verwenden.
- Mit Kräutern, Früchten und Schalen für zusätzliches Aroma sorgen.
Je aromatischer die Zutaten sind, desto weniger Süße wird häufig benötigt.
Varianten für selbstgemachte Limonade
Die folgenden Rezepte ergeben jeweils ungefähr einen Liter. Da Früchte unterschiedlich viel Saft und Wasser enthalten, wird die Mischung am Ende nach Bedarf bis zur gewünschten Gesamtmenge aufgefüllt.
1. Zitronen-Minze-Limonade
Zitronen-Minze-Limonade ist eine besonders einfache Variante des Grundrezepts.
Zutaten
- 150 ml Zitronensaft
- 50 bis 60 g Zucker
- 850 ml Wasser
- 8 bis 12 frische Minzblätter
- Eiswürfel nach Wunsch
Zubereitung
Bereite die Zitronenlimonade nach dem Grundrezept zu.
Wasche die Minze und klopfe die Blätter leicht zwischen den Händen an. Dadurch werden die aromatischen Bestandteile freigesetzt, ohne dass die Blätter stark beschädigt werden.
Lasse die Minze etwa zehn bis 20 Minuten in der gekühlten Limonadenbasis ziehen. Entferne sie anschließend.
Frische Blätter für die Dekoration kommen erst direkt vor dem Servieren ins Glas.
2. Zitronen-Ingwer-Limonade
Ingwer gibt der Limonade eine angenehm würzige Schärfe.
Zutaten
- 150 ml Zitronensaft
- 60 g Zucker
- 20 bis 30 g frischer Ingwer
- 850 ml Wasser
Zubereitung
Schneide den Ingwer in dünne Scheiben.
Gib ihn in die warme Zuckerlösung und lasse ihn fünf bis zehn Minuten ziehen. Entferne die Scheiben anschließend mit einem Sieb.
Mische den abgekühlten Ingwersirup mit Zitronensaft und Wasser.
Für eine milde Ingwernote reichen etwa 15 Gramm Ingwer. Für eine deutlich schärfere Variante kannst du bis zu 40 Gramm verwenden.
Probiere den Sirup während der Ziehzeit. Ingwer wird mit zunehmender Dauer intensiver.
3. Limetten-Gurken-Limonade
Gurke und Limette ergeben eine besonders leichte und frische Kombination.
Zutaten
- 120 ml Limettensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- eine halbe Salatgurke
- 6 bis 8 Minzblätter
- kaltes Wasser bis zu einem Liter
Zubereitung
Wasche die Gurke und schneide sie in dünne Scheiben.
Verrühre den Limettensaft mit der abgekühlten Zuckerlösung und stillem Wasser. Gib Gurkenscheiben und Minze hinzu.
Lasse alles 20 bis 30 Minuten im Kühlschrank ziehen. Entferne anschließend einen Teil der Gurkenscheiben und die Minze.
Fülle kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
4. Orangen-Rosmarin-Limonade
Diese Variante schmeckt fruchtiger und milder als reine Zitronenlimonade.
Zutaten
- 300 ml frisch gepresster Orangensaft
- 40 ml Zitronensaft
- 30 bis 40 g Zucker
- 1 kleiner Zweig Rosmarin
- kaltes Wasser bis zu einem Liter
Zubereitung
Löse den Zucker in etwas warmem Wasser auf.
Gib den Rosmarinzweig hinzu und lasse ihn etwa fünf Minuten ziehen. Entferne ihn anschließend.
Vermische Orangensaft, Zitronensaft und Zuckerlösung. Fülle die Mischung mit stillem Wasser und Sprudelwasser auf etwa einen Liter auf.
Rosmarin sollte sparsam verwendet werden. Eine zu große Menge oder zu lange Ziehzeit kann das Getränk streng und harzig schmecken lassen.
5. Erdbeer-Basilikum-Limonade
Erdbeeren bringen natürliche Süße und eine intensive Farbe in die Limonade.
Zutaten
- 250 g reife Erdbeeren
- 80 ml Zitronensaft
- 30 bis 50 g Zucker
- 4 bis 6 kleine Basilikumblätter
- Wasser bis zu einem Liter
Zubereitung
Wasche und putze die Erdbeeren.
Püriere sie fein. Für eine glattere Limonade kannst du das Püree durch ein Sieb streichen.
Vermische Erdbeerpüree, Zitronensaft und Zuckerlösung. Fülle mit kaltem Wasser auf.
Gib die Basilikumblätter hinzu und lasse sie etwa zehn Minuten ziehen. Entferne sie anschließend wieder.
Fruchtlimonaden mit Püree sind natürlicherweise trüb und können sich beim Stehen etwas absetzen. Vor dem Einschenken genügt vorsichtiges Umrühren.
6. Himbeer-Minze-Limonade
Himbeeren sorgen für eine kräftige Farbe und ein leicht säuerliches Beerenaroma.
Zutaten
- 200 g Himbeeren
- 100 ml Zitronensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- 8 Minzblätter
- Wasser bis zu einem Liter
Zubereitung
Zerdrücke die Himbeeren leicht und vermische sie mit der warmen Zuckerlösung.
Lasse die Mischung etwa zehn Minuten ziehen. Streiche sie anschließend durch ein feines Sieb, wenn du die Kerne entfernen möchtest.
Nach dem Abkühlen kommen Zitronensaft und Wasser hinzu.
Lasse die Minze zehn bis 15 Minuten in der fertigen Basis ziehen und entferne sie danach.
7. Wassermelonen-Limetten-Limonade
Reife Wassermelone bringt viel Flüssigkeit und natürliche Süße mit.
Zutaten
- etwa 500 g kernarmes Wassermelonenfruchtfleisch
- 70 bis 90 ml Limettensaft
- optional 10 bis 30 g Zucker
- kaltes Wasser bis zu einem Liter
- einige Minzblätter
Zubereitung
Schneide die Wassermelone in Stücke und püriere sie fein.
Gieße das Püree nach Wunsch durch ein Sieb. Vermische es anschließend mit Limettensaft.
Probiere die Mischung, bevor du zusätzlichen Zucker hinzugibst. Sehr reife Wassermelonen benötigen häufig kaum zusätzliche Süße.
Fülle mit kaltem Wasser auf und serviere die Limonade mit Minze und Eiswürfeln.
8. Rhabarber-Vanille-Limonade
Rhabarber eignet sich besonders gut für eine saisonale Frühlingslimonade.
Zutaten
- 400 g Rhabarber
- 70 bis 90 g Zucker
- 600 ml Wasser
- 50 ml Zitronensaft
- etwas echte Vanille
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
Wasche den Rhabarber und schneide ihn in kleine Stücke.
Gib Rhabarber, Zucker, Wasser und Vanille in einen Topf. Lasse alles etwa zehn bis 15 Minuten sanft köcheln.
Gieße den entstandenen Sud durch ein Sieb. Drücke das Fruchtfleisch nur leicht aus, damit der Saft nicht unnötig trüb wird.
Lasse den Rhabarbersud vollständig abkühlen. Ergänze Zitronensaft und fülle die Mischung kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf etwa einen Liter auf.
9. Holunderblüten-Zitronen-Limonade
Mit vorbereitetem Holunderblütensirup lässt sich in wenigen Minuten eine aromatische Limonade herstellen.
Zutaten
- 80 bis 120 ml Holunderblütensirup
- 70 bis 100 ml Zitronensaft
- etwa 800 ml sehr kaltes Mineralwasser
- optional Gurkenscheiben
- optional Minze
Zubereitung
Vermische zunächst 80 Milliliter Holunderblütensirup mit dem Zitronensaft.
Gib einen kleinen Teil des Mineralwassers hinzu und probiere die Mischung.
Ergänze bei Bedarf weiteren Sirup. Anschließend wird die Limonade vorsichtig mit dem restlichen Mineralwasser aufgefüllt.
Da Holunderblütensirupe unterschiedlich konzentriert und süß sind, sollte die Menge immer schrittweise angepasst werden.
10. Apfel-Kräuter-Limonade ohne zugesetzten Zucker
Diese Variante kommt ohne zusätzlich eingerührten Haushaltszucker aus.
Zutaten
- 300 ml naturtrüber Apfelsaft
- 50 ml Zitronensaft
- 650 ml Mineralwasser
- 1 kleiner Zweig Thymian oder Rosmarin
- optional dünne Apfelscheiben
Zubereitung
Vermische Apfelsaft und Zitronensaft.
Gib den Kräuterzweig hinzu und lasse ihn etwa fünf Minuten ziehen. Entferne ihn anschließend.
Fülle die Mischung mit kaltem Mineralwasser auf.
Die Limonade enthält keinen zugesetzten Zucker, durch den Apfelsaft aber weiterhin natürlich vorkommenden Fruchtzucker. „Ohne zugesetzten Zucker“ bedeutet deshalb nicht automatisch „zuckerfrei“.
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Limonade ohne Zucker selber machen
Eine vollständig ungesüßte Zitronenlimonade besteht aus Zitronensaft, Wasser und möglichen Aromazutaten.
Ein milder Ausgangspunkt ist:
- 70 bis 100 ml Zitronensaft
- 900 bis 930 ml Wasser
- frische Minze, Gurke oder Zitronenmelisse
- Eiswürfel nach Wunsch
Diese Mischung schmeckt deutlich säuerlicher als klassische Limonade.
Wer den Geschmack abrunden möchte, kann reife Früchte verwenden. Besonders geeignet sind:
- Erdbeeren
- Wassermelone
- Pfirsiche
- Äpfel
- Birnen
- Orangen
Auch diese Früchte enthalten natürlichen Zucker. Die Bezeichnung „ohne Zucker“ sollte deshalb nur verwendet werden, wenn das Getränk tatsächlich keinen oder nur einen entsprechend geringen Zuckergehalt aufweist. Präziser ist häufig die Formulierung „ohne zugesetzten Zucker“.

Limonade mit weniger Zucker
Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die Zuckermenge schrittweise zu reduzieren.
Für einen Liter Zitronenlimonade kannst du mit folgenden Stufen arbeiten:
- süß: 80 bis 100 g Zucker
- ausgewogen: 50 bis 70 g Zucker
- wenig süß: 30 bis 40 g Zucker
- ungesüßt: kein zusätzlicher Zucker
Kräuter, Gewürze und aromatische Fruchtschalen können dabei helfen, dass eine weniger süße Limonade trotzdem intensiv schmeckt.
Geeignete Zutaten sind:
- Minze
- Zitronenmelisse
- Ingwer
- Basilikum
- Rosmarin
- Vanille
- Gurke
- Beeren
- dünne Zitrusschale
Ist selbstgemachte Limonade gesund?
Selbstgemachte Limonade kann weniger Zucker enthalten als eine sehr süße Fertiglimonade. Das hängt jedoch vollständig vom Rezept ab.
Der Vorteil liegt vor allem in der eigenen Kontrolle über:
- Zuckermenge
- Fruchtanteil
- Zusatzstoffe
- Portionsgröße
- verwendete Aromen
Eine Limonade mit 100 Gramm Zucker pro Liter bleibt auch dann ein stark gesüßtes Getränk, wenn sie selbst zubereitet wurde.
Als tägliche Getränke eignen sich in der Regel Wasser und ungesüßte Tees besser. Selbstgemachte Limonade kann eine gelegentliche Erfrischung oder ein besonderes Getränk für Gäste sein.
Limonade für Kinder
Für Kinder kann Zitronenlimonade milder und weniger süß zubereitet werden.
Ein mögliches Mischverhältnis:
- 80 bis 100 ml Zitronensaft
- 30 bis 50 g Zucker
- Wasser bis zu einem Liter
- überwiegend stilles Wasser
Frische Erdbeeren, Gurke, Minze oder Wassermelone geben zusätzliches Aroma.
Auch selbstgemachte Kinderlimonade sollte Wasser nicht dauerhaft als alltägliches Getränk ersetzen. Bei empfindlichen Kindern kann die Mischung stärker verdünnt werden.
Die häufigsten Fehler bei selbstgemachter Limonade
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Limonade ist zu sauer | zu viel Saft oder zu wenig Wasser | zunächst Wasser ergänzen, danach bei Bedarf wenig Sirup |
| Limonade ist zu süß | zu viel Zucker oder Sirup | Zitronensaft und Wasser gemeinsam ergänzen |
| Limonade schmeckt bitter | weiße Schale, zerdrückte Kerne oder lange Ziehzeit | sofort abseihen und verdünnen |
| Zitronenaroma ist zu schwach | zu wenig Saft oder alte Früchte | frischen Saft oder wenig gelbe Schale ergänzen |
| Zucker liegt am Boden | Zucker wurde in kaltem Wasser eingerührt | Zucker vorher in warmem Wasser lösen |
| Limonade schmeckt wässrig | zu viele Eiswürfel oder zu viel Wasser | Limonade stärker vorkühlen |
| Kohlensäure verschwindet | warme Zutaten oder starkes Rühren | alles gut kühlen und Sprudel zuletzt hinzugeben |
| Kräuter schmecken streng | zu lange Ziehzeit | Kräuter früher entfernen |
| Fruchtlimonade trennt sich | Fruchtpüree setzt sich ab | vor dem Einschenken vorsichtig umrühren |
| Limonade ist trüb | Fruchtfleisch oder natürliche Schwebstoffe | durch ein feines Sieb filtern |
Warum schmeckt Zitronenlimonade bitter?
Bitterkeit entsteht häufig nicht durch den Zitronensaft selbst, sondern durch andere Bestandteile.
Typische Ursachen sind:
- zu viel weiße Zitronenschale,
- stark zerdrückte Zitronenkerne,
- zu lange eingelegte Zitronenscheiben,
- sehr lange Ziehzeiten der Schale,
- stark zerdrückte Minzblätter,
- zu viel Rosmarin,
- zu lange eingelegte Kräuter.
So verhinderst du Bitterkeit:
- Verwende nur den äußeren gelben Teil der Schale.
- Entferne Kerne vor dem Mischen.
- Lasse Schale nur wenige Minuten ziehen.
- Klopfe Kräuter nur leicht an.
- Entferne Kräuter spätestens nach 20 bis 30 Minuten.
- Lagere die Limonade ohne Zitronenscheiben.
Ist die Limonade bereits bitter, gieße sie sofort durch ein Sieb. Verdünne sie anschließend mit Wasser und gleiche den Geschmack vorsichtig mit Zitronensaft und etwas Süße aus.
Was tun, wenn die Limonade zu sauer ist?
Gib nicht sofort eine große Menge Zucker hinzu.
Gehe stattdessen schrittweise vor:
- Ergänze 50 bis 100 Milliliter Wasser.
- Rühre vorsichtig um.
- Probiere die Limonade erneut.
- Füge bei Bedarf einen Teelöffel Zuckersirup hinzu.
- Wiederhole den Vorgang, bis der Geschmack ausgewogen ist.
Zusätzliches Wasser reduziert die Säure und verhindert, dass die Limonade am Ende übermäßig süß wird.
Was tun, wenn die Limonade zu süß ist?
Eine zu süße Limonade sollte mit Säure und Wasser ausgeglichen werden.
Mische zunächst:
- 20 bis 30 ml Zitronensaft
- 50 bis 100 ml Wasser
Gib diese Mischung portionsweise zur Limonade.
Nur Zitronensaft hinzuzufügen, kann das Getränk sehr sauer machen, ohne die starke Süße ausreichend zu reduzieren.
Warum schmeckt die Limonade wässrig?
Wässrige Limonade kann verschiedene Ursachen haben:
- zu wenig Zitronensaft,
- zu viele Eiswürfel,
- viel Schmelzwasser,
- zu geringe Zuckermenge,
- schwach aromatische Früchte,
- zu große Gesamtmenge Wasser.
Kühle die Limonade möglichst im Kühlschrank vor. Dann werden weniger Eiswürfel benötigt.
Eine weitere Möglichkeit sind Limonaden-Eiswürfel. Dafür wird fertige Limonade in Eiswürfelformen eingefroren. Beim Schmelzen verwässern sie das Getränk deutlich weniger als gewöhnliche Eiswürfel.
So bleibt selbstgemachte Limonade länger prickelnd
Kohlensäure entweicht durch Wärme und Bewegung.
Beachte deshalb folgende Punkte:
- Alle Zutaten vollständig vorkühlen.
- Eine gekühlte Karaffe verwenden.
- Mineralwasser erst unmittelbar vor dem Trinken öffnen.
- Sprudelwasser langsam in die Limonadenbasis gießen.
- Nur einmal vorsichtig umrühren.
- Die Karaffe möglichst abdecken.
- Nicht ständig nachfüllen und umrühren.
- Bei Feiern Basis und Mineralwasser getrennt bereitstellen.
Am längsten bleibt die Kohlensäure erhalten, wenn die Limonade glasweise gemischt wird.
Gib dafür etwas konzentrierte Limonadenbasis in jedes Glas und fülle direkt mit kaltem Mineralwasser auf.
Eiswürfel für selbstgemachte Limonade
Normale Eiswürfel verdünnen das Getränk beim Schmelzen.
Alternativen sind:
- Eiswürfel aus fertiger Limonade
- Eiswürfel aus verdünntem Zitronensaft
- Eiswürfel aus Fruchtsaft
- gefrorene Beeren
- gefrorene Weintrauben
- kleine Stücke gefrorener Wassermelone
In Eiswürfeln lassen sich auch dekorative Zutaten einfrieren:
- Minzblätter
- Zitronenmelisse
- kleine Beeren
- essbare Blüten
- dünne Zitronenschalenstreifen
- Gurkenstücke
Alle Zutaten sollten vor dem Einfrieren gründlich gewaschen werden.
Limonade für Gäste und Feiern vorbereiten
Für eine Feier solltest du Limonadenbasis und Sprudelwasser möglichst getrennt vorbereiten.
Vorbereitung einige Stunden vorher
Mische:
- Zitronensaft
- abgekühlte Zuckerlösung
- stilles Wasser
Bewahre die Basis abgedeckt im Kühlschrank auf.
Kurz vor dem Servieren:
- Die Basis in eine gekühlte Karaffe oder einen Getränkespender geben.
- Mit sehr kaltem Mineralwasser auffüllen.
- Frische Kräuter ergänzen.
- Fruchtscheiben erst zuletzt hinzugeben.
- Eiswürfel vorzugsweise in die einzelnen Gläser geben.
Mengen für größere Gruppen
Als grobe Orientierung kannst du pro Person mit 250 bis 400 Millilitern Limonade rechnen.
Die benötigte Menge hängt davon ab:
- wie lange die Veranstaltung dauert,
- ob weitere Getränke angeboten werden,
- wie warm das Wetter ist,
- ob viele Kinder teilnehmen,
- ob die Limonade zum Essen oder separat serviert wird.
| Personenzahl | Empfohlene Menge |
|---|---|
| 4 Personen | etwa 1–1,5 Liter |
| 8 Personen | etwa 2–3 Liter |
| 12 Personen | etwa 3–5 Liter |
| 20 Personen | etwa 6–8 Liter |
Biete bei größeren Feiern zusätzlich Wasser und eine weniger süße Variante an.
Limonade im Getränkespender
Fruchtstücke und Kräuter können den Zapfhahn verstopfen.
Gib sie deshalb:
- in ein großes Teesieb,
- in einen Aromaeinsatz,
- in einen kleinen Stoffbeutel,
- oder nur zur Dekoration in die Gläser.
Eiswürfel können ebenfalls den Auslauf blockieren. Kühle den Getränkespender daher möglichst vorher und gib Eis hauptsächlich in die einzelnen Gläser.
Hygiene bei selbstgemachter Limonade
Früchte und Kräuter werden in Limonade meistens roh verwendet. Sauberes Arbeiten ist deshalb besonders wichtig.
Achte auf folgende Punkte:
- Hände vor der Zubereitung gründlich waschen.
- Früchte und Kräuter unter fließendem Wasser reinigen.
- Beschädigte oder schimmelige Stellen großzügig entfernen.
- Saubere Messer und Schneidebretter verwenden.
- Karaffen und Flaschen gründlich reinigen.
- Die fertige Limonade möglichst sofort kühlen.
- Nicht direkt aus einer Vorratsflasche trinken.
- Reste nicht unnötig lange bei Raumtemperatur stehen lassen.
Für die Lagerung eignen sich saubere Glasflaschen oder gut verschließbare Karaffen.
Wie lange ist selbstgemachte Limonade haltbar?
Selbstgemachte Limonade schmeckt am Tag der Zubereitung am besten.
Als vorsichtige Orientierung gilt:
- sofort nach der Zubereitung kühlen,
- sauber verschlossen aufbewahren,
- möglichst innerhalb von 24 bis 48 Stunden verbrauchen,
- Kräuter und Fruchtscheiben vor längerer Lagerung entfernen,
- bei auffälligem Geruch oder Aussehen entsorgen.
Die genaue Haltbarkeit hängt von mehreren Faktoren ab:
- Sauberkeit bei der Zubereitung
- Kühlschranktemperatur
- verwendete Früchte
- Anteil an Fruchtpüree
- enthaltene Kräuter
- verwendetes Gefäß
- Dauer außerhalb des Kühlschranks
Eine klare Zitronenlimonade ohne Fruchtstücke hält sich meist besser als eine Limonade mit pürierten Erdbeeren, Wassermelone oder frischen Kräutern.
Die Angabe von 24 bis 48 Stunden ist eine vorsichtige Küchenorientierung und keine garantierte Haltbarkeitsfrist.
Woran erkennt man verdorbene Limonade?
Entsorge die Limonade vollständig, wenn du folgende Veränderungen feststellst:
- sichtbarer Schimmel
- unangenehm alkoholischer Geruch
- hefiger Geruch
- essigartiger Geruch
- ungewöhnlich starke Gasbildung
- schleimige Konsistenz
- deutlich veränderter Geschmack
- auffällige Verfärbungen
Im Zweifel sollte die Limonade nicht mehr probiert werden.
Kann Limonade ungekühlt aufbewahrt werden?
Frische selbstgemachte Limonade ist nicht für eine längere Lagerung bei Raumtemperatur gedacht.
Zucker und Zitronensäure reichen in der üblichen Konzentration nicht aus, um das Getränk zuverlässig haltbar zu machen.
Auch selbst gekochter Sirup ist nicht automatisch mehrere Monate ungekühlt haltbar. Dafür wären ein geeignetes Rezept, eine ausreichend hohe Zuckerkonzentration, saubere Abfüllung und ein kontrolliertes Verfahren notwendig.
Kann man selbstgemachte Limonade einfrieren?
Die Limonadenbasis ohne Kohlensäure lässt sich portionsweise einfrieren.
Geeignet sind:
- Eiswürfelformen
- kleine gefriergeeignete Behälter
- geeignete Kunststoffflaschen mit ausreichend Platz
- Gefrierbeutel für flache Portionen
Nach dem Auftauen wird die Basis mit kaltem Wasser oder Mineralwasser aufgefüllt.
Mineralwasser sollte nicht mit eingefroren werden. Die Kohlensäure geht beim Einfrieren und Auftauen weitgehend verloren.
Glasflaschen dürfen nicht vollständig gefüllt eingefroren werden. Flüssigkeit dehnt sich beim Gefrieren aus und kann das Glas beschädigen.
Häufig gestellte Fragen
Wie macht man Limonade selber?
Für einen Liter Zitronenlimonade werden etwa 150 Milliliter Zitronensaft, 60 Gramm Zucker und 850 Milliliter Wasser vermischt. Der Zucker wird vorher in einem Teil des Wassers aufgelöst. Mineralwasser kommt erst kurz vor dem Servieren hinzu.
Was ist das beste Mischverhältnis für Zitronenlimonade?
Ein guter Ausgangspunkt sind 120 bis 150 Milliliter Zitronensaft, 50 bis 70 Gramm Zucker und Wasser bis zu einer Gesamtmenge von einem Liter.
Wie viele Zitronen braucht man für einen Liter Limonade?
Für etwa 150 Milliliter Zitronensaft werden meistens drei bis vier mittelgroße Zitronen benötigt. Die genaue Menge hängt von Größe, Reife und Saftgehalt der Früchte ab.
Wie viel Zucker gehört in einen Liter Limonade?
Für eine ausgewogene Zitronenlimonade reichen häufig 50 bis 70 Gramm Zucker pro Liter. Eine sehr wenig süße Variante kommt mit 30 bis 40 Gramm aus. Klassisch süße Limonade kann 80 bis 100 Gramm enthalten.
Kann man Zitronensaft aus der Flasche verwenden?
Grundsätzlich ist das möglich. Frisch gepresster Zitronensaft schmeckt jedoch meistens aromatischer. Abgefüllte Produkte können unterschiedlich sauer und intensiv sein. Beginne deshalb mit einer kleineren Menge und schmecke die Limonade anschließend ab.
Muss man den Zucker kochen?
Nein. Der Zucker muss sich lediglich vollständig auflösen. Leichtes Erwärmen des Wassers reicht aus. Eine lange Kochzeit ist für frisch zubereitete Limonade nicht erforderlich.
Kann man Limonade ohne Kochen zubereiten?
Ja. Verwende sehr feinen Zucker und löse ihn in etwas lauwarmem Wasser oder direkt in Zitronensaft auf. Alternativ eignet sich bereits vorbereiteter Zuckersirup.
Warum schmeckt meine Zitronenlimonade bitter?
Häufig wurden zu viel weiße Zitronenschale, zerdrückte Kerne oder lange eingelegte Zitronenscheiben verwendet. Auch Kräuter können bei zu langer Ziehzeit bitter oder streng schmecken.
Warum wird selbstgemachte Limonade trüb?
Fruchtfleisch, Fruchtpüree und natürliche Schwebstoffe verursachen Trübung. Das ist bei frisch zubereiteten Getränken normal. Für eine klarere Limonade können Saft und Fruchtmischung durch ein feines Sieb gegossen werden.
Kann man stille Limonade selber machen?
Ja. Ersetze Mineralwasser mit Kohlensäure vollständig durch kaltes Leitungswasser oder stilles Mineralwasser. Die restlichen Zutaten bleiben gleich.
Wie bleibt die Kohlensäure länger erhalten?
Verwende sehr kalte Zutaten, füge Sprudelwasser erst kurz vor dem Servieren hinzu und rühre nur vorsichtig um. Bei größeren Mengen können Limonadenbasis und Mineralwasser getrennt bereitgestellt werden.
Kann man Limonade am Vortag vorbereiten?
Die Basis aus Saft, Zuckerlösung und stillem Wasser kann am Vortag vorbereitet und im Kühlschrank gelagert werden. Sprudelwasser, Eis, Kräuter und frische Fruchtscheiben sollten erst kurz vor dem Servieren hinzukommen.
Wie lange hält selbstgemachte Limonade im Kühlschrank?
Sie schmeckt am Tag der Zubereitung am besten. Sauber verschlossene und durchgehend gekühlte Reste sollten möglichst innerhalb von 24 bis 48 Stunden verbraucht werden.
Kann man Honig statt Zucker verwenden?
Ja. Löse den Honig in lauwarmer Flüssigkeit auf. Beachte, dass Honig ein eigenes Aroma mitbringt und ebenfalls Zucker enthält.
Ist selbstgemachte Zitronenlimonade vegan?
Das Grundrezept aus Zitronen, Zucker und Wasser ist vegan. Wird Honig verwendet, ist die Limonade nicht mehr vegan.
Ist Zitronenlimonade glutenfrei?
Zitronen, Zucker und Wasser enthalten von Natur aus kein Gluten. Bei gekauften Sirupen oder weiteren verarbeiteten Zutaten sollte die Zutatenliste geprüft werden.
Kann man Limonade mit braunem Zucker machen?
Ja. Brauner Zucker verleiht der Limonade jedoch eine leicht karamellige Note und kann die Farbe verändern. Besonders gut passt er zu Ingwer-, Apfel- oder Orangenlimonade.
Welche Kräuter passen zu Limonade?
Besonders gut geeignet sind Minze, Zitronenmelisse, Basilikum, Rosmarin und Thymian. Kräuter sollten sparsam dosiert und nach kurzer Ziehzeit wieder entfernt werden.
Welche Früchte eignen sich für Limonade?
Geeignet sind unter anderem Zitronen, Limetten, Orangen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Wassermelone, Pfirsiche, Äpfel und Rhabarber.
Kann man gefrorene Früchte verwenden?
Ja. Gefrorene Beeren und andere Früchte können nach dem Auftauen püriert oder zu einem Fruchtsud verarbeitet werden. Die fertige Limonade sollte anschließend rasch gekühlt und zeitnah verbraucht werden.
Kann man Limonade einkochen?
Das beschriebene Frischrezept ist nicht für eine ungekühlte Langzeitlagerung ausgelegt. Für das Einkochen sollte ein speziell dafür entwickeltes und geprüftes Rezept verwendet werden.
Selbstgemachte Limonade beginnt mit einem guten Grundverhältnis
Limonade selber zu machen erfordert weder viele Zutaten noch komplizierte Küchengeräte.
Für einen Liter klassische Zitronenlimonade eignet sich dieses Grundverhältnis:
150 Milliliter Zitronensaft, 60 Gramm Zucker und 850 Milliliter Wasser.
Die Zuckermenge lässt sich je nach Geschmack reduzieren oder erhöhen. Minze, Ingwer, Gurke, Beeren, Rhabarber, Wassermelone und andere saisonale Zutaten sorgen für Abwechslung.
Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind:
- frischer Zitronensaft,
- vollständig aufgelöster Zucker,
- eine sparsame Verwendung von Zitronenschale,
- kurze Ziehzeiten für Kräuter,
- gut gekühlte Zutaten,
- Sprudelwasser erst kurz vor dem Servieren,
- saubere Gefäße,
- eine zeitnahe Verwendung.
So entsteht eine frische, ausgewogene und individuell anpassbare Limonade, die sich für heiße Sommertage, Gartenfeste, Kindergeburtstage oder als alkoholfreie Alternative bei Feiern eignet.
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Weitere Limonaden-Rezepte
Die folgenden Rezepte ergeben jeweils ungefähr einen Liter Limonade. Da Früchte je nach Sorte, Reifegrad und Saftgehalt unterschiedlich schmecken, solltest du Zucker und Säure immer schrittweise dosieren.
Bei allen Varianten gilt: Sprudelwasser erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit möglichst viel Kohlensäure erhalten bleibt.
11. Grapefruit-Thymian-Limonade
Grapefruit bringt eine angenehm herbe Note mit. Thymian ergänzt das Zitrusaroma, sollte jedoch sparsam verwendet werden.
Zutaten
- 250 ml frisch gepresster Grapefruitsaft
- 50 ml Zitronensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- 1 kleiner Zweig Thymian
- 300 ml kaltes stilles Wasser
- etwa 400 ml kaltes Mineralwasser mit Kohlensäure
- optional Eiswürfel
- optional dünne Grapefruitscheiben
Zubereitung
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Gib den Thymianzweig in die warme Zuckerlösung.
- Lasse ihn höchstens fünf Minuten ziehen und entferne ihn anschließend.
- Vermische Grapefruitsaft, Zitronensaft, Zuckerlösung und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Mischung mindestens 20 Minuten kalt.
- Fülle sie unmittelbar vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
- Garniere die Gläser nach Wunsch mit Grapefruitscheiben.
Tipp
Grapefruits unterscheiden sich deutlich in ihrer Bitterkeit. Beginne deshalb mit wenig Zucker und probiere die gekühlte Mischung. Ist die Limonade zu herb, helfen etwas mehr Wasser und eine kleine Menge Zuckersirup.
12. Pfirsich-Zitronenmelissen-Limonade
Reife Pfirsiche sorgen für natürliche Süße und ein weiches Fruchtaroma. Zitronenmelisse bringt eine leichte, frische Zitronennote mit.
Zutaten
- 3 reife Pfirsiche
- 80 ml Zitronensaft
- 30 bis 50 g Zucker
- 8 bis 10 Blätter Zitronenmelisse
- 350 ml kaltes stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Eiswürfel
Zubereitung
- Wasche die Pfirsiche, entferne die Kerne und schneide das Fruchtfleisch in Stücke.
- Püriere die Pfirsiche mit dem Zitronensaft.
- Streiche das Püree nach Wunsch durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Vermische Pfirsichpüree, Zuckerlösung und das restliche stille Wasser.
- Gib die Zitronenmelisse hinzu und lasse sie etwa zehn Minuten ziehen.
- Entferne die Blätter und stelle die Basis kalt.
- Fülle die Limonade kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf etwa einen Liter auf.
Tipp
Sehr reife Pfirsiche benötigen oft nur wenig zusätzlichen Zucker. Probiere das Püree deshalb zunächst, bevor du die vollständige Zuckermenge verwendest.
13. Heidelbeer-Zitronen-Limonade
Heidelbeeren verleihen der Limonade eine kräftige Farbe und ein mildes Beerenaroma.
Zutaten
- 250 g Heidelbeeren
- 100 ml Zitronensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional einige Minzblätter
- optional Eiswürfel
Zubereitung
- Wasche die Heidelbeeren und gib sie mit 100 Millilitern Wasser in einen kleinen Topf.
- Lasse die Früchte etwa fünf Minuten sanft köcheln, bis sie weich werden.
- Zerdrücke die Beeren leicht und gieße die Mischung durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker im noch warmen Heidelbeersud auf.
- Lasse den Sud vollständig abkühlen.
- Vermische ihn mit Zitronensaft und dem restlichen stillen Wasser.
- Fülle die Limonade kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf einen Liter auf.
Tipp
Für eine rustikalere Limonade kannst du auf das Sieben verzichten. Dann sollte die Mischung vor dem Einschenken vorsichtig umgerührt werden.
14. Schwarze-Johannisbeer-Limonade
Schwarze Johannisbeeren schmecken intensiv, säuerlich und leicht herb. Daraus entsteht eine besonders aromatische Sommerlimonade.
Zutaten
- 250 g schwarze Johannisbeeren
- 70 ml Zitronensaft
- 60 bis 80 g Zucker
- 400 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional einige Zitronenmelissenblätter
Zubereitung
- Wasche die Johannisbeeren und entferne grobe Stiele.
- Gib sie mit 150 Millilitern Wasser in einen Topf.
- Lasse die Früchte etwa fünf bis acht Minuten sanft köcheln.
- Zerdrücke sie leicht und gieße den Sud durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker im warmen Fruchtsud auf.
- Lasse die Mischung vollständig abkühlen.
- Ergänze Zitronensaft und das restliche stille Wasser.
- Fülle die Limonade kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Schwarze Johannisbeeren sind häufig deutlich säuerlicher als Erdbeeren oder Heidelbeeren. Die Zuckermenge darf deshalb etwas höher ausfallen. Alternativ kannst du einen Teil der Beeren durch süße Äpfel oder Apfelsaft ersetzen.
15. Mango-Limetten-Limonade
Mango und Limette ergeben eine fruchtige, leicht exotische Limonade mit cremigerer Konsistenz.
Zutaten
- 1 große reife Mango
- 90 ml Limettensaft
- 20 bis 40 g Zucker
- 350 ml kaltes stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Minze
- optional Eiswürfel
Zubereitung
- Schäle die Mango und löse das Fruchtfleisch vom Kern.
- Püriere das Fruchtfleisch mit dem Limettensaft und etwa 100 Millilitern Wasser.
- Streiche das Mangopüree nach Wunsch durch ein Sieb.
- Löse den Zucker in wenig warmem Wasser auf.
- Vermische Mangopüree, Zuckerlösung und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Basis gut kalt.
- Fülle sie vor dem Servieren mit Mineralwasser auf etwa einen Liter auf.
Tipp
Die Konsistenz hängt von der verwendeten Mangosorte ab. Ist die Limonade zu dick, gib mehr Wasser hinzu. Für ein besonders feines Getränk sollte das Püree sorgfältig gesiebt werden.
16. Ananas-Ingwer-Limonade
Ananas bringt viel natürliche Süße mit, während Ingwer für eine würzige Schärfe sorgt.
Zutaten
- 400 g frische Ananas
- 60 ml Limettensaft
- 15 bis 25 g frischer Ingwer
- 20 bis 40 g Zucker
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Eiswürfel
Zubereitung
- Schäle die Ananas und entferne den harten Strunk.
- Schneide das Fruchtfleisch in kleine Stücke und püriere es.
- Streiche das Püree durch ein feines Sieb.
- Schneide den Ingwer in dünne Scheiben.
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Gib den Ingwer hinzu und lasse ihn fünf bis zehn Minuten ziehen.
- Entferne den Ingwer und lasse den Sirup abkühlen.
- Vermische Ananassaft beziehungsweise Ananaspüree, Limettensaft, Ingwersirup und das restliche stille Wasser.
- Fülle die gekühlte Mischung mit Mineralwasser auf einen Liter auf.
Tipp
Bei sehr süßer Ananas kann der zusätzliche Zucker vollständig entfallen. Probiere zuerst die Mischung aus Frucht und Limette.
17. Kirsch-Vanille-Limonade
Kirschen und Vanille ergeben eine runde, fruchtige Limonade, die besonders gut in der Kirschsaison schmeckt.
Zutaten
- 350 g entsteinte Süßkirschen
- 70 ml Zitronensaft
- 30 bis 50 g Zucker
- etwas echte Vanille
- 400 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Eiswürfel
Zubereitung
- Wasche und entsteine die Kirschen.
- Gib sie mit 150 Millilitern Wasser in einen kleinen Topf.
- Ergänze etwas Vanille und lasse die Mischung etwa acht Minuten sanft köcheln.
- Zerdrücke die weichen Kirschen leicht.
- Gieße alles durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker im warmen Kirschsud auf.
- Lasse die Flüssigkeit vollständig abkühlen.
- Vermische sie mit Zitronensaft und dem restlichen stillen Wasser.
- Fülle die Limonade vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Sauerkirschen benötigen meist mehr Zucker als Süßkirschen. Bei sehr reifen Süßkirschen reichen häufig 30 Gramm oder weniger.
18. Birnen-Salbei-Limonade
Birne schmeckt mild und süß. Salbei setzt dazu eine würzige, leicht herbe Note.
Zutaten
- 300 ml naturtrüber Birnensaft
- 60 ml Zitronensaft
- 20 bis 40 g Zucker
- 2 kleine Salbeiblätter
- 250 ml stilles Wasser
- etwa 400 ml Mineralwasser
- optional dünne Birnenscheiben
Zubereitung
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Gib die Salbeiblätter in die warme Zuckerlösung.
- Lasse sie zwei bis vier Minuten ziehen.
- Entferne die Blätter und lasse den Sirup abkühlen.
- Vermische Birnensaft, Zitronensaft, Sirup und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Mischung kalt.
- Ergänze kurz vor dem Servieren das Mineralwasser.
Tipp
Salbei ist sehr aromatisch. Bereits wenige Blätter reichen aus. Eine lange Ziehzeit kann die Limonade streng und bitter machen.
19. Brombeer-Limetten-Limonade
Brombeeren bringen ein kräftiges Beerenaroma und eine tiefrote bis violette Farbe mit.
Zutaten
- 250 g Brombeeren
- 80 ml Limettensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional 4 bis 6 Minzblätter
Zubereitung
- Wasche die Brombeeren vorsichtig.
- Zerdrücke sie mit einer Gabel oder püriere sie kurz.
- Vermische sie mit dem Zucker und lasse die Mischung etwa zehn Minuten stehen.
- Gib 150 Milliliter warmes Wasser hinzu und rühre gründlich um.
- Streiche die Mischung durch ein feines Sieb, um die Kerne zu entfernen.
- Ergänze Limettensaft und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Basis kalt.
- Fülle sie kurz vor dem Trinken mit Mineralwasser auf.
Tipp
Brombeeren können je nach Reife sehr süß oder deutlich säuerlich schmecken. Passe die Zuckermenge erst nach dem Sieben und Kühlen an.
20. Aprikosen-Rosmarin-Limonade
Aprikosen sorgen für ein warmes, leicht säuerliches Fruchtaroma. Ein wenig Rosmarin macht die Limonade würziger.
Zutaten
- 350 g reife Aprikosen
- 70 ml Zitronensaft
- 30 bis 50 g Zucker
- 1 sehr kleiner Rosmarinzweig
- 400 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
- Wasche die Aprikosen, halbiere sie und entferne die Kerne.
- Schneide das Fruchtfleisch in kleine Stücke.
- Gib die Aprikosen mit 150 Millilitern Wasser in einen Topf.
- Lasse sie fünf bis acht Minuten weich köcheln.
- Püriere die Mischung und streiche sie nach Wunsch durch ein Sieb.
- Löse den Zucker im warmen Aprikosensud auf.
- Gib den Rosmarin für höchstens drei Minuten hinzu und entferne ihn anschließend.
- Lasse die Mischung abkühlen.
- Ergänze Zitronensaft und das restliche stille Wasser.
- Fülle die Limonade unmittelbar vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Aprikosenlimonade kann je nach Fruchtreife relativ dickflüssig werden. Verdünne sie bei Bedarf mit zusätzlichem Wasser und serviere sie gut gekühlt.
21. Granatapfel-Orangen-Limonade
Granatapfelsaft bringt eine fruchtig-herbe Note und eine intensive rote Farbe. Orange macht die Limonade milder.
Zutaten
- 250 ml Granatapfelsaft
- 200 ml frisch gepresster Orangensaft
- 40 ml Zitronensaft
- 20 bis 40 g Zucker
- 200 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional einige Granatapfelkerne
Zubereitung
- Löse den Zucker in wenig warmem Wasser auf.
- Lasse die Zuckerlösung vollständig abkühlen.
- Vermische Granatapfelsaft, Orangensaft und Zitronensaft.
- Ergänze die Zuckerlösung und das stille Wasser.
- Stelle die Mischung mindestens 20 Minuten kalt.
- Fülle sie kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf etwa einen Liter auf.
- Gib nach Wunsch einige Granatapfelkerne in die Gläser.
Tipp
Granatapfelsaft kann je nach Produkt bereits gesüßt sein. Prüfe deshalb die Zutaten und probiere die Mischung, bevor du zusätzlichen Zucker hinzufügst.
22. Maracuja-Limetten-Limonade
Maracuja schmeckt kräftig, tropisch und säuerlich. Die Limonade benötigt deshalb meist etwas Süße.
Zutaten
- 6 bis 8 reife Maracujas
- 70 ml Limettensaft
- 50 bis 70 g Zucker
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Minze
Zubereitung
- Halbiere die Maracujas und löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus.
- Gib Fruchtfleisch und Kerne in ein feines Sieb.
- Drücke den Saft mit einem Löffel durch das Sieb.
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Lasse die Zuckerlösung abkühlen.
- Vermische Maracujasaft, Limettensaft, Zuckerlösung und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Basis gut kalt.
- Fülle sie vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Ein kleiner Teil der Maracujakerne kann für die Optik in der Limonade bleiben. Zu viele Kerne machen das Trinken jedoch weniger angenehm.
23. Gurken-Basilikum-Zitronen-Limonade
Diese Variante schmeckt leicht, frisch und nur dezent fruchtig.
Zutaten
- 100 ml Zitronensaft
- eine halbe Salatgurke
- 6 kleine Basilikumblätter
- 30 bis 50 g Zucker
- 400 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
- Wasche die Gurke und schneide sie in Stücke.
- Püriere die Gurke mit etwa 100 Millilitern Wasser.
- Gieße die Mischung durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker in wenig warmem Wasser auf.
- Vermische Gurkensaft, Zitronensaft, Zuckerlösung und das restliche stille Wasser.
- Gib die Basilikumblätter hinzu.
- Lasse sie etwa zehn Minuten ziehen und entferne sie anschließend.
- Stelle die Mischung kalt und fülle sie vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Verwende möglichst junge Basilikumblätter. Große oder sehr lange eingelegte Blätter können die Limonade herber machen.
24. Apfel-Zimt-Limonade
Apfel und Zimt eignen sich nicht nur für warme Getränke. Gut gekühlt entsteht daraus eine fruchtige Limonade für Spätsommer und Herbst.
Zutaten
- 400 ml naturtrüber Apfelsaft
- 60 ml Zitronensaft
- 1 kleine Zimtstange
- optional 10 bis 30 g Zucker
- 200 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional dünne Apfelscheiben
Zubereitung
- Erwärme 100 Milliliter Wasser mit der Zimtstange.
- Lasse die Zimtstange etwa fünf Minuten in der warmen Flüssigkeit ziehen.
- Entferne sie und löse nach Bedarf den Zucker darin auf.
- Lasse den Zimtsud vollständig abkühlen.
- Vermische Apfelsaft, Zitronensaft, Zimtsud und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Mischung kalt.
- Fülle sie kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Zimt sollte nur dezent schmeckbar sein. Wird die Zimtstange zu lange eingelegt, kann das Aroma die Frucht vollständig überdecken.
25. Hibiskus-Orangen-Limonade
Hibiskus sorgt für eine tiefrote Farbe und eine deutlich säuerliche Note.
Zutaten
- 2 bis 3 EL getrocknete Hibiskusblüten
- 400 ml heißes Wasser
- 200 ml Orangensaft
- 50 ml Zitronensaft
- 50 bis 70 g Zucker
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional Orangenscheiben
Zubereitung
- Übergieße die Hibiskusblüten mit 400 Millilitern heißem Wasser.
- Lasse den Aufguss etwa fünf bis acht Minuten ziehen.
- Gieße ihn durch ein Sieb.
- Löse den Zucker im noch warmen Hibiskusaufguss auf.
- Lasse den Tee vollständig abkühlen.
- Ergänze Orangensaft und Zitronensaft.
- Stelle die Mischung kalt.
- Fülle sie kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf etwa einen Liter auf.
Tipp
Hibiskus ist bereits deutlich säuerlich. Gib den Zitronensaft deshalb zunächst nur portionsweise hinzu und probiere die gekühlte Mischung.
26. Zitronenmelisse-Apfel-Limonade
Diese Limonade schmeckt mild und kräuterfrisch und eignet sich gut, wenn frische Zitronenmelisse im Garten wächst.
Zutaten
- 300 ml naturtrüber Apfelsaft
- 70 ml Zitronensaft
- 12 bis 15 Blätter Zitronenmelisse
- 20 bis 40 g Zucker
- 300 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
- Wasche die Zitronenmelisse und tupfe sie trocken.
- Löse den Zucker in etwa 100 Millilitern warmem Wasser auf.
- Gib die Zitronenmelisse in die warme, nicht mehr kochende Flüssigkeit.
- Lasse sie etwa zehn Minuten ziehen.
- Entferne die Blätter und lasse den Sirup abkühlen.
- Vermische Apfelsaft, Zitronensaft, Sirup und das restliche stille Wasser.
- Stelle die Mischung kalt.
- Fülle sie kurz vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Zitronenmelisse verliert nach dem Pflücken relativ schnell an Aroma. Verwende sie deshalb möglichst frisch.
27. Mandarinen-Limetten-Limonade
Mandarinen sorgen für eine milde Süße, Limetten für einen frischen Gegenpol.
Zutaten
- 350 ml frisch gepresster Mandarinensaft
- 60 ml Limettensaft
- 20 bis 40 g Zucker
- 250 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
- optional dünne Mandarinenscheiben
Zubereitung
- Presse die Mandarinen und Limetten aus.
- Gieße die Säfte nach Wunsch durch ein feines Sieb.
- Löse den Zucker in wenig warmem Wasser auf.
- Lasse die Zuckerlösung abkühlen.
- Vermische Mandarinensaft, Limettensaft, Zuckerlösung und stilles Wasser.
- Stelle die Basis gut kalt.
- Fülle sie vor dem Servieren mit Mineralwasser auf einen Liter auf.
Tipp
Mandarinen können sehr süß sein. Beginne mit nur 20 Gramm Zucker oder lasse ihn zunächst vollständig weg.
28. Stachelbeer-Holunder-Limonade
Stachelbeeren schmecken säuerlich und passen besonders gut zu einem blumigen Holunderblütensirup.
Zutaten
- 300 g reife Stachelbeeren
- 60 bis 100 ml Holunderblütensirup
- 50 ml Zitronensaft
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
- Wasche und putze die Stachelbeeren.
- Gib sie mit 150 Millilitern Wasser in einen kleinen Topf.
- Lasse sie etwa acht Minuten sanft köcheln.
- Zerdrücke die Früchte leicht und gieße den Sud durch ein feines Sieb.
- Lasse den Stachelbeersud vollständig abkühlen.
- Vermische ihn zunächst mit 60 Millilitern Holunderblütensirup und dem Zitronensaft.
- Ergänze das restliche stille Wasser.
- Probiere die Mischung und gib nach Bedarf mehr Sirup hinzu.
- Fülle die Limonade mit Mineralwasser auf einen Liter auf.
Tipp
Rote Stachelbeeren sind häufig etwas milder als grüne. Passe die Sirupmenge deshalb an die verwendete Sorte an.
29. Pflaumen-Zimt-Limonade
Pflaumen ergeben eine kräftige, spätsommerliche Limonade, die durch wenig Zimt abgerundet wird.
Zutaten
- 400 g reife Pflaumen
- 60 ml Zitronensaft
- 40 bis 60 g Zucker
- ein kleines Stück Zimtstange
- 400 ml stilles Wasser
- Mineralwasser zum Auffüllen
Zubereitung
- Wasche, halbiere und entsteine die Pflaumen.
- Gib sie mit 150 Millilitern Wasser in einen Topf.
- Ergänze das kleine Stück Zimtstange.
- Lasse die Mischung etwa zehn Minuten sanft köcheln.
- Entferne die Zimtstange.
- Püriere die Pflaumen und streiche die Masse durch ein Sieb.
- Löse den Zucker im warmen Fruchtsud auf.
- Lasse alles vollständig abkühlen.
- Ergänze Zitronensaft und das restliche stille Wasser.
- Fülle die Limonade vor dem Servieren mit Mineralwasser auf.
Tipp
Pflaumen enthalten viel Fruchtfleisch. Für eine gut trinkbare Limonade sollte die Mischung sorgfältig gesiebt und ausreichend verdünnt werden.
30. Zitronen-Lavendel-Limonade
Lavendel gibt klassischer Zitronenlimonade ein feines blumiges Aroma. Die Menge sollte sehr klein bleiben.
Zutaten
- 150 ml Zitronensaft
- 50 bis 60 g Zucker
- 850 ml Wasser
- ½ bis 1 TL getrocknete essbare Lavendelblüten
- optional Eiswürfel
- optional Zitronenscheiben
Zubereitung
- Löse den Zucker in 150 Millilitern warmem Wasser auf.
- Gib zunächst nur einen halben Teelöffel Lavendelblüten hinzu.
- Lasse die Blüten zwei bis vier Minuten ziehen.
- Gieße die Zuckerlösung durch ein feines Sieb.
- Lasse sie vollständig abkühlen.
- Vermische sie mit Zitronensaft und kaltem stillem Wasser.
- Stelle die Limonadenbasis mindestens 20 Minuten kalt.
- Ergänze kurz vor dem Servieren Mineralwasser.
Tipp
Verwende ausschließlich Lavendel, der ausdrücklich für den Verzehr vorgesehen ist. Zu viel Lavendel lässt die Limonade schnell seifig oder parfümiert schmecken. Beginne deshalb mit einer sehr kleinen Menge.
Die folgenden Rezepte ergeben jeweils etwa 1 Liter Limonade. Alle Zutaten sollten gut gekühlt sein. Das Mineralwasser wird erst unmittelbar vor dem Servieren hinzugefügt, damit die Kohlensäure möglichst lange erhalten bleibt.
51. Zitronen-Estragon-Limonade
Estragon verleiht dieser Zitronenlimonade eine feine, leicht anisartige Kräuternote.
Zutaten
- 150 ml Zitronensaft
- 50 g Zucker
- 4 bis 5 Zweige frischer Estragon
- 350 ml stilles Wasser
- 500 ml Mineralwasser
- Eiswürfel
Zubereitung
- Zucker in warmem Wasser auflösen.
- Estragon fünf Minuten darin ziehen lassen.
- Kräuter entfernen und den Sirup abkühlen lassen.
- Mit Zitronensaft und stillem Wasser vermischen.
- Vor dem Servieren Mineralwasser hinzufügen.
Tipp
Estragon ist intensiv. Weniger ist hier oft mehr.
52. Brombeer-Lavendel-Limonade
Eine elegante Sommerlimonade mit fruchtigem Aroma und feiner Lavendelnote.
Zutaten
- 250 g Brombeeren
- 70 ml Zitronensaft
- 40 g Zucker
- ½ TL essbare Lavendelblüten
- 350 ml stilles Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
- Brombeeren pürieren und durch ein Sieb streichen.
- Zucker in warmem Wasser lösen.
- Lavendel zwei Minuten ziehen lassen.
- Sirup abkühlen lassen.
- Brombeerpüree und Zitronensaft hinzufügen.
- Kurz vor dem Servieren Mineralwasser ergänzen.
Tipp
Lavendel niemals zu lange ziehen lassen.
53. Cassis-Limonade
Intensiv, fruchtig und herrlich erfrischend.
Zutaten
- 120 ml Cassissaft
- 80 ml Zitronensaft
- 40 g Zucker
- 350 ml Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Alle Zutaten mischen, gut kühlen und anschließend mit Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Ein paar schwarze Johannisbeeren sorgen für eine schöne Optik.
54. Erdbeer-Rhabarber-Limonade
Der perfekte Geschmack des Frühsommers.
Zutaten
- 200 g Erdbeeren
- 250 g gekochter Rhabarber
- 60 ml Zitronensaft
- 40 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Alles pürieren, sieben, Zucker einrühren und anschließend mit Wasser und Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Mit Minze servieren.
55. Orange-Kardamom-Limonade
Eine orientalisch inspirierte Limonade.
Zutaten
- 300 ml Orangensaft
- 40 ml Zitronensaft
- 4 Kardamomkapseln
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Kardamom im warmen Zuckersirup ziehen lassen, anschließend entfernen und mit den übrigen Zutaten vermischen.
Tipp
Besonders lecker zu orientalischen Gerichten.
56. Kiwi-Gurken-Limonade
Frisch, leicht und besonders sommerlich.
Zutaten
- 3 Kiwis
- ½ Gurke
- 70 ml Limettensaft
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Alles pürieren, sieben und anschließend mit Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Mit Gurkenscheiben dekorieren.
57. Heidelbeer-Limetten-Limonade
Fruchtig mit leichter Säure.
Zutaten
- 250 g Heidelbeeren
- 90 ml Limettensaft
- 40 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Heidelbeeren pürieren, sieben und anschließend mit den übrigen Zutaten vermengen.
Tipp
Mit einigen frischen Heidelbeeren servieren.
58. Mango-Maracuja-Limonade
Exotisch und fruchtig.
Zutaten
- 1 Mango
- 4 Maracujas
- 60 ml Limettensaft
- 20 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Mango pürieren, Maracujasaft ergänzen und mit Limettensaft sowie Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Ideal für heiße Sommertage.
59. Birne-Minze-Limonade
Mild und angenehm süß.
Zutaten
- 2 Birnen
- 60 ml Zitronensaft
- 6 Minzblätter
- 20 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Birnen pürieren, Zucker auflösen und mit den übrigen Zutaten vermengen.
Tipp
Sehr gut für Kinder geeignet.
60. Aprikosen-Orangen-Limonade
Fruchtig und sonnig.
Zutaten
- 300 g Aprikosen
- 250 ml Orangensaft
- 40 ml Zitronensaft
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Aprikosen weich kochen, pürieren und anschließend mit den übrigen Zutaten vermischen.
Tipp
Mit Orangenzesten dekorieren.
61. Gurken-Zitronenmelissen-Limonade
Besonders leicht und erfrischend.
Zutaten
- ½ Gurke
- 12 Blätter Zitronenmelisse
- 80 ml Zitronensaft
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Gurke pürieren, Zitronenmelisse kurz ziehen lassen und anschließend alles vermengen.
Tipp
Perfekt nach der Gartenarbeit.
62. Ananas-Kokos-Limonade
Ein Hauch Karibik im Glas.
Zutaten
- 300 g Ananas
- 300 ml Kokoswasser
- 50 ml Limettensaft
- 20 g Zucker
- Mineralwasser
Zubereitung
Ananas pürieren und mit Kokoswasser und Limette vermischen.
Tipp
Mit gerösteten Kokoschips servieren.
63. Cranberry-Limetten-Limonade
Herb-fruchtig und besonders erfrischend.
Zutaten
- 250 ml Cranberrysaft
- 80 ml Limettensaft
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Alle Zutaten verrühren, gut kühlen und anschließend mit Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Mit Limettenscheiben servieren.
64. Blutorangen-Rosmarin-Limonade
Kräftige Farben treffen auf mediterrane Kräuter.
Zutaten
- 300 ml Blutorangensaft
- 40 ml Zitronensaft
- 1 kleiner Rosmarinzweig
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Rosmarin kurz im Zuckersirup ziehen lassen und anschließend entfernen.
Tipp
Ideal für Grillabende.
65. Himbeer-Pfirsich-Limonade
Ein echter Sommerklassiker.
Zutaten
- 150 g Himbeeren
- 2 Pfirsiche
- 70 ml Zitronensaft
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Früchte pürieren, sieben und anschließend mit den übrigen Zutaten vermengen.
Tipp
Mit frischer Minze servieren.
66. Holunder-Gurken-Limonade
Leicht blumig und wunderbar frisch.
Zutaten
- 80 ml Holunderblütensirup
- ½ Gurke
- 60 ml Zitronensaft
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Gurke pürieren, Sirup und Zitronensaft ergänzen und anschließend mit Mineralwasser auffüllen.
Tipp
Einige Gurkenscheiben sorgen für einen besonders frischen Eindruck.
67. Pflaumen-Vanille-Limonade
Eine spätsommerliche Spezialität.
Zutaten
- 350 g Pflaumen
- 50 ml Zitronensaft
- Vanille
- 40 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Pflaumen weich kochen, pürieren und mit Vanille verfeinern.
Tipp
Sehr aromatisch mit etwas Zimt.
68. Passionsfrucht-Orangen-Limonade
Fruchtig und leicht exotisch.
Zutaten
- 5 Passionsfrüchte
- 250 ml Orangensaft
- 40 ml Limettensaft
- 20 g Zucker
- Mineralwasser
Zubereitung
Passionsfrüchte auslöffeln, mit Orangensaft vermengen und gut kühlen.
Tipp
Einige Passionsfruchtkerne dürfen als Dekoration im Glas bleiben.
69. Mandarine-Ingwer-Limonade
Fruchtig mit angenehmer Würze.
Zutaten
- 350 ml Mandarinensaft
- 15 g Ingwer
- 30 g Zucker
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Ingwer kurz im Sirup ziehen lassen und anschließend entfernen.
Tipp
Perfekt für kühlere Sommerabende.
70. Zitronen-Basilikum-Limonade
Eine mediterrane Variante der klassischen Zitronenlimonade.
Zutaten
- 150 ml Zitronensaft
- 50 g Zucker
- 6 Basilikumblätter
- Wasser
- Mineralwasser
Zubereitung
Basilikum nur wenige Minuten ziehen lassen und anschließend entfernen.
Tipp
Schmeckt hervorragend zu italienischen Gerichten und sommerlichen Salaten.

Hobbykoch, Gartenliebhaber und Autor